THG-Quote verkaufen – so einfach geht’s

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1. Was genau ist die THG-Quote?

Die Treibhausminderungsquote (kurz THG-Quote) ist ein Mittel, um klimaschädigende Treibhausgase im Verkehrssektor zu reduzieren

Der Gesetzgeber hat entschieden, dass auch Fahrer eines vollelektrischen Elektroautos aktiv helfen, klimaschädliche Treibhausgasemissionen zu reduzieren. So ist jede:r Elektroauto-Halter:in ein potentieller „Inverkehrbringer“ von Ladestrom, was belohnt wird. 

2. Wer kann seine THG-Quote verkaufen?

Halter:innen von vollelektrischen E-Fahrzeugen und Flottenbetreiber:innen können als “Belohnung vom Staat” seit 2022 die THG-Quote beantragen. Diese THG-Kompensation können Halter:innen dann an Unternehmen der Mineralölindustrie verkaufen.

Dadurch ist der THG-Quotenhandel ist zugelassen für:

  • Privatleute
  • Selbständige
  • Gewerbetreibende,
  • Unternehmen
  • und öffentliche Einrichtungen.

Allerdings hat der Gesetzgeber bislang noch nicht festgelegt, dass der Strom zum Laden aus emissionsfreien Quellen stammt.

Wenn du selbst eine Solaranlage auf deinem Haus installierst, kannst du vermeiden, dass der Ladestrom die Umwelt schädigt. 

Von der Photovoltaikanlage über einen Energiespeicher und eine angeschlossene Wallbox direkt in die Fahrzeugbatterie: So ergibt sich ein grüner Kreislauf.

3. Können Privatleute, Unternehmen und E-Flottenbetreiber ihre THG-Quote selbst verkaufen?

Kurz gesagt: Grundsätzlich ja!
In der Theorie ist das jedoch leichter als in der Praxis, da der THG-Quotenverkauf einen großen Aufwand mit sich bringt und die nötige Expertise erfordert. 

Diesen Aufwand nehmen dir Dienstleister wie emobia ab.
Wir bringen die nötige Expertise mit, damit deine THG-Quoten schnell und sicher verkauft werden.

4. Für welche Fahrzeuge wird eine THG-Quote gezahlt?

Gezahlt wird die THG-Quote ausschließlich für 100% vollelektrische Fahrzeuge. Plug-in-Hybride mit Elektroantrieb und Verbrennungsmotor sind vom THG-Quotenhandel ausgeschlossen.

Der Grund dafür ist, dass Hybridautos auch mit fossilen Kraftstoffen betankt werden. Die THG-Quote berechnet sich aber pauschal nach dem eingebrachten “Ladestrom”. Bei Hybridautos kann das nicht garantiert werden. 

Die THG-Quote erhalten alle reine Batterie-Elektrofahrzeuge der EG-Fahrzeugklassen M1, N1 und N2 (d.h. bis 12 Tonnen), für die eine Zulassungsbescheinigung erstellt wurde. Darunter fallen u.a.:

  • Nutzfahrzeuge bis zu 3,5 Tonnen
  • E-Busse
  • und andere E-Kleinstfahrzeuge, wie beispielsweise E-Motorräder oder Twizys
  • E-Roller mit freiwilliger Zulassung

Elektrofahrzeuge der Fahrzeugklasse N2, zu der E-Lkw bis zu 12 Tonnen zählen, erhalten sorgar eine höhere THG-Quote. Weißt du was besonders toll ist? Die THG-Quote für E-Motorräder entspricht der eines E-Pkws.

Je mehr du elektrisch fährst, desto besser!
Unternehmen, die eine E-Flotte betreiben und ihre THG-Quoten verkaufen, profitieren von einer höheren Auszahlung. Wenn dein Fuhrpark mehr als zehn Fahrzeuge mit Elektromotor hat, kannst du eine höhere Treibhausgasquote bekommen.

Nimm bei Fragen gerne Kontakt zu uns auf. Unsere Beratung ist für dich da.

5. Welche Vorteile bringt der Verkauf der THG-Quote über einen Anbieter?

Eine Bündelung der CO₂-Minderung sowie des Verkaufs bringt zahlreiche Vorteile:

  1. Sowohl für dich als Halter:in als auch für das Unternehmen der Mineralölindustrie entfällt der bürokratische Aufwand.
  2. Größere THG-Quotenpakete erzielen deutlich bessere Preise am Markt.  
  3. Du profitierst von unserer Expertise.

Du besitzt einen kleinen Fuhrpark, betreibst Ladeinfrastruktur, bist Elektromobilitätsdienstleister oder sogar Energieversorgungsunternehmen? 

Hier lohnt sich der Verkauf über einen Dienstleister wie emobia besonders!

Zum einen musst du nicht erst Prozesse neu aufsetzen, sondern kannst die dauerhafte THG-Quoten-Abwicklung uns als spezialisierten Dienstleister überlassen. Zum anderen sparst du dadurch Zeit, Kosten und Personalaufwand.  

Darüber hinaus erzielt der Dienstleister am Markt ein höheres THG-Quotenhandelsvolumen, was sich vorteilhaft auf Ihre Erlöse auswirkt, wenn Dienstleister wie emobia Ihre THG-Quote verkaufen.

Somit ergibt sich für Unternehmen und Flottenbetreiber:innen ein dreifacher Vorteil, wenn Sie Ihre THG-Quote verkaufen:

  1. Kostenersparnisse,
  2. höhere Aussichten auf Erlöse und
  3. eine sichere Abwicklung über einen spezialisierten Dienstleister.

Über 35.000 zufriedene E-Autofahrer

So funktioniert der Verkauf Deiner THG-Prämie

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1. Auf emobia.de registrieren

Registriere Dich mit Deinen persönlichen Daten: Vorname, Name, E-Mail-Adresse.

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2. Bankverbindung angeben

Gib die Bankverbindung an, auf die Deine Prämie ausgezahlt werden soll.

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3. Fahrzeugschein hochladen

Mach ein Foto von der Vorder- und Rückseite Deines Fahrzeugscheins und lade sie hoch. Auch mehr als ein Auto möglich.

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4. Prämie erhalten

Wir melden Deine THG-Quote beim Umweltbundesamt (UBA) an und vermarkten sie. Anschließend erhältst du deine Prämie.

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5. Freunde einladen und verdienen

Mit Deinem persönlichen Promo-Code, erhalten Du und Deine Freunde pro E-Auto jeweils 15 € zusätzlich.

emobia – gegründet von Experten der Erneuerbaren Energien Branche

Wir sind Deutschlands größter und unabhängiger THG-Quotenvermittler. Für uns ist Transparenz nicht nur bei unseren Angeboten wichtig sondern auch bei den Menschen die hinter dem Unternehmen stehen. Unser Anspruch ist, das Instrument der Treibhausgasminderungsquote vertikal durch alle Bereiche der Verkehrswende mit den bestmöglichen Konditionen umzusetzen. Und das mit einer ganzheitlich anwendbaren Software.

Fatih Gökgöz
Fatih GökgözM.Eng.
Co-Founder
Johan Grope
Johan GropeDipl. Ing.
Co-Founder

Antworten auf häufig gestellte Fragen zur THG-Quote

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Die Treibhausgasminderungsquote, kurz THG-Quote, ist ein politisches Instrument, das die Bundesregierung im Jahr 2015 eingeführt hat, um die Treibhausgasemissionen, allen voran den Ausstoß von Kohlendioxid, im Verkehr zu senken. Die Quote gibt an, um wie viel Prozent Unternehmen, welche fossile Kraftstoffe in Deutschland verkaufen, ihre Treibhausgasemissionen pro Jahr mindestens senken müssen. Halten sie diese Vorgaben nicht ein, müssen sie Strafen zahlen. Gerade Mineralölkonzerne, die noch immer hauptsächlich fossile Kraftstoffe mit hohen Emissionen verkaufen, können diese Quote aber schon heute nicht allein aus eigener Kraft erfüllen. Und in den kommenden Jahren werden die Vorgaben immer strenger.

Der Gesetzgeber hat entschieden, dass auch Fahrer eines vollelektrischen Elektroautos aktiv helfen, klimaschädliche Treibhausgasemissionen zu reduzieren. So ist jede:r Elektroauto-Halter:in ein potentieller „Inverkehrbringer“ von Ladetrom, was belohnt wird. Aktuell noch egal, ob der Strom aus erneuerbaren Energien oder aus Kohlestrom stammt. Da die über das Jahr geladene Strommenge aus Wallboxen offiziell nicht gemessen werden kann, werden die E-Fahrzeuge pauschal angerechnet. Im Rahmen der Treibhausgasminderungsquote (kurz THG-Quote), kann man diese CO2-Einsparungen beim UBA als Quote beantragen und den darauf ausgestellten behördlichen Bescheid an quotenpflichtige Unternehmen verkaufen.

Die Mineralölunternehmen müssen für ihr Geschäft mit Benzin und Diesel Strafabgaben zahlen. Aktuell unbestritten zu gering. Die Verkehrswende startete zu spät. Mit der steigenden Anzahl von Quotenverkäufern und somit der Akzeptanz des BImSchG pushen wir das Instrument.
Anstatt dass die Strafzahlungen in die allgemeine Kasse des Bundes geht, werden die Finanzen denen zugewiesen, die Ladestrom in den Verkehrssektor bringen. Nicht nur den großen Playern sondern allen, auch jede:r E-Autofahrer:in.

Wir haben alle bereits bei uns gelisteten E-Auto-Datensätze auf unseren Fest-Bonus von 268€ geändert. Sie brauchen nichts weiter zu tun.

Wir öffnen im Januar unsere THG-Quoten-Software auch für unsere individuellen E-Mobilist:innen und schreiben dann alle Bestandskund:innen an. Bei der Einrichtung des Passworts können sie dann auch einmal entscheiden, ob sie ihre Erlös-Option einmalig für die Vermarktung im Februar auf Flex-Bestpreis ändern möchten.

Die Anzahl der PKWs ist nicht begrenzt. Wir bieten ab Januar ein Kundenkonto für unsere THG-Quoten-Software an, in dem sie dann weitere PKWs hinzufügen können. Auch jetzt im Dezember ist es aber schon möglich, weitere Fahrzeuge zu ihrem Datensatz hinzuzufügen. Ihre EVs werden in unserer Datenbank mit ihrer Emailadresse assoziiert gesammelt. Großkunden mit Fuhrparks ab 10 Fahrzeuge und ggf. öffentlich zugänglichen (bei der Bundesnetzagentur angemeldeten) Ladepunkten wenden sich an eQuota.

Sie benötigen lediglich ein Scan oder Foto der Vorder- und Rückseite der Fahrzeugscheine sowie wenige Minuten Zeit um das Anmeldeformular auszufüllen. Wir fragen nur nach den notwendigsten, persönlichen Daten: Emailadresse, Vor- und Nachnamen, Kontoverbindung.

Alle bei uns angemeldeten und lesbaren Fahrzeugscheine mit den Fahrzeugklassen M1, N1 und N2 melden wir zum 1.1.2022 dem Umweltbundesamt bzw. bei späteren, unterjährigen Anmeldungen regelmäßig über das Jahr verteilt. Wir erwarten die Bestätigungen zwei bis sechs Wochen nach Einreichung und vermarkten dann die Quoten-Bündel an quotenpflichtige Käufer. Die Auszahlung erfolgt danach innerhalb weniger Tage. Den Zahlungsausgang an ihr Konto werden wir per Email ankündigen. Mit dieser Email fragen wir auch erneut, ob die uns mitgeteilte IBAN (noch) korrekt ist. Bei Auszahlung ihrer Quote legen wir ihnen unsere Erlöse zu dessen Zeitpunkt des Verkaufs dar.